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Sonntag 21.04.2024

 

Öffnungszeiten:
Dienstag bis Sonntag: 10-18 Uhr

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Programm

Vorschau

25. Mai - 29. September 2024
Die Wahrheit ist das beste Bild. Robert Capa – Retrospektive
Der Ungar Robert Capa (eigentlich Endre Friedmann) zählt zu den bekanntesten Fotografen des 20. Jahrhunderts. Einen Namen machte er sich insbesondere als Kriegsfotograf. Er scheute kein Risiko, um das Grauen der Kriege im Bild zu bannen. Im Zentrum seines fotografischen Schaffens steht immer der Mensch und so wird sein Schaffen auch der sogenannten humanistischen Fotografie zugerechnet. Wir zeigen rund 100 Werke des weltbekannten Fotografen.

Capas beruflicher Aufstieg in den 1930er-Jahren fällt in die große Blütephase des Fotojournalismus. So arbeitete er für zahlreiche französische, englische und vor allem amerikanische Zeitschriften, zu deren prominentesten Time, Vu und Life zählen.

Weltruhm erlangte Capa am 5. September 1936 mit dem Bild eines republikanischen Soldaten im Spanischen Bürgerkrieg, den er in der Sekunde seines Todes fotografierte. Legendär sind auch seine „Magnificent Eleven“ geworden, die großartigen elf Fotos, die Capa unter Lebensgefahr am Omaha Beach bei der Landung der Alliierten in der Normandie am 6. Juni 1944 schoss. Der als D-Day in die Weltgeschichte eingegangene Tag jährt sich während der Ausstellungslaufzeit zum 80. Mal.

Capas Leben liest sich wie ein Abenteuerroman. So war er mit Ernest Hemingway befreundet, den er im Spanischen Bürgerkrieg kennenlernte. Der rastlose Fotograf war ferner zeitweise Liebhaber der Schauspielerin Ingrid Bergmann.

1947 gründete Capa, der 1939 die amerikanische Staatsbürgerschaft angenommen hatte, gemeinsam mit David Seymour und Henri Cartier-Bresson in New York die Fotoagentur MAGNUM, die bis heute besteht.

Capa artikulierte einmal den Wunsch, er möge als Kriegsfotograf arbeitslos werden, doch dieser fromme Wunsch erfüllte sich nicht. Im Ersten Indochinakrieg begleitete er einen Minensuchtrupp und wurde am 25. Mai 1954 beim Fotografieren von einer Tretmine getötet.

Picasso - Krieg und Frieden
Picasso schuf mit seiner „Friedenstaube“ ein Symbol für Hoffnung auf eine Zukunft der Menschheit in Frieden (im Angesicht einer sich kontinuierlich wandelnden weltpolitischen Lage). Die Studioausstellung beleuchtet die Geschichte dahinter und zeigt seine künstlerische Reflektion von „Krieg“ und „Frieden“ in seinem Werk.

 

 

12. Oktober 2024 - 19. Januar 2025
Mona Lisa zum Anbeißen - Kunst und Werbung
Kunstwerke von Picasso, Mondrian und Michelangelo auf Regenmänteln, Christstollen und Autos. Ist das der Ausverkauf der Kunst oder Würdigung im Alltag?Dieser Frage geht die Ausstellung mit über 100 Leihgaben nach, die die in die Supermarktregale entlaufenen Meisterwerke zurück ins Museum holt.

Weltgewandte Moderne - Picasso, Matisse, Chagall und das Fremde
Die Ausstellung untersucht die vielgestaltigen Aneignungs- und Austauschprozesse, die die Begegnungen der Künstler der Moderne mit außereuropäischen Kulturen kennzeichnen.