Ausstellungen 2018

Pablo Picasso mit Paloma und Claude, Vallauris 1957, Foto Edward Quinn (c) edwardquinn.com

3. Februar - 22. April 2018
Edward Quinn - Mein Freund Picasso
In Zusammenarbeit mit dem Musée Picasso, Antibes, zeigt die Ausstellung 125 selten ausgestellte Fotografien von Pablo Picasso, seiner Familie und seinen Feunden. Kombiniert werden die Arbeiten mit grafischen Werken aus dem Eigenbestand des Picasso-Museums.

3. Februar - 22. April 2018
Picassos Renaissance
Ob Leonardo da Vinci, Albrecht Dürer oder Lucas Cranach – Picasso setzte sich immer wieder  intensiv mit Künstlern der Renaissance auseinander. In seinen Werken übersetzt er ihre Themen und Stile in die Bildsprache der Modernen Kunst. Die Schau mit grafischen Werken aus dem Eigenbestand des Picasso-Museums wird abgerundet durch das buchkünstlerische Schaffen André Derains und Raoul Dufys.

28. April - 2. September 2018
Frieden. Von der Antike bis heute

In der Großausstellung - einer Ausstellung an fünf Orten - beleuchten das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, das LWL-Museum für Kunst und Kultur, das Archäologiemuseum der Universität Münster, das Bistum Münster sowie das Stadtmuseum Münster das Ringen, die Sehnsucht und die Sicherung von Frieden in seinen vielfältigen und verschiedenen Ausprägungen. Aus kunst- und kulturhistorischer sowie stadtgeschichtlicher und christlicher Perspektive wird das Thema „Frieden“ aufgegriffen und mit hochrangigen Exponaten aus internationalen Sammlungen der Öffentlichkeit präsentiert. Anlass für die spartenübergreifende Ausstellung ist das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren sowie die Schließung des Westfälischen Friedens vor 370 Jahren in Münster und Osnabrück. Zwei Daten, die exemplarisch für Friedensschließung und damit Beendigung von Gewalt und Ungerechtigkeit stehen.

28. April - 2. September 2018
Picasso – Von den Schrecken des Krieges zur Friedenstaube
Im Rahmen der Großausstellung „Frieden. Von der Antike bis heute" präsentiert das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster vom 28. April bis zum 2. September 2018 Picassos künstlerische Auseinandersetzung mit Krieg und Frieden. Die Ausstellung "Picasso - Von den Schrecken des Krieges zur Friedenstaube" zeigt seinen künstlerischen Einsatz für die Ziele der Friedensbewegung, seine Auseinandersetzung mit politischen Parteien sowie seinen Versuch, die Schrecken des Spanischen Bürgerkriegs und des Zweiten Weltkriegs künstlerisch zu überwinden – in der Hoffnung auf die Errichtung eines friedlichen Europas. Im Mittelpunkt der Schau steht seine berühmte Friedenstaube, die er für den ersten Weltfriedenskongress entwarf und die sich in der Folgezeit zu einem wirkungsmächtigen Symbol entwickelte, das weltweit von Friedensaktivisten geschätzt, anerkannt und verwendet wurde.

28. April - 2. September 2018
Die École de Paris im Zirkus

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts teilten die Künstler der „École de Paris“ eine gemeinsame Passion: Die Liebe zum Zirkus. Unweit von ihren Ateliers am Montmartre besuchten Sie regelmäßig die Aufführungen des Cirque Médrano, dessen Clowns, Hochseilartisten, Akrobaten, Jongleure und Tiere Eingang in ihre Bilder fanden. Im Rahmen dieser Ausstellung präsentiert das Picasso-Museum die atemberaubenden Zirkuswelten von Künstlern wie Pablo Picasso, Georges Rouault, Marc Chagall, Fernand Léger und Henri Matisse.

29. September 2018 - 20. Januar 2019
Der wache Träumer - Die sur-realen Bildwelten des Marc Chagall
Marc Chagall ist als der wohl größte Träumer in die Kunstgeschichte eingegangen. In seinen farbenprächtigen Bildern scheinen die Gesetze der Logik und Schwerkraft aufgehoben. Menschen, Tiere und fantastische Wesen schweben gemeinsam durch den Raum. Chagall selbst hat sich aber stets gegen das ihm verliehene Etikett eines weltfremden Träumers gewehrt. „Nennt mich einen Phantasten. Im Gegenteil, ich bin Realist. Ich liebe die Erde“, stellte er korrigierend fest. Die Ausstellung mit zahlreichen, selten gezeigten Leihgaben aus Privatbesitz taucht in Chagalls fantastische Bildwelten ein und geht den realen Inspirationsquellen seiner privaten Mythologie nach: seine Kindheit im russischen Witebsk, sein jüdischer Glaube und seine Wahlheimat Paris

29. September 2018 - 20. Januar 2019
Surrelae Bücher - Von Picasso bis Miró
Das Reich des Unbewussten und die eigene Logik des Traums, halluzinatorische Rauscherlebnisse und hypnotische Zustände – in kaum einem vergleichbaren Medium entfaltet sich die Imaginationskraft surrealistischen Denkens wie in der Kreation von Künstlerbüchern. Ob Man Rays erotische Aktfotografien, Max Ernsts albtraumhafte Collagen oder Joan Mirós farbgewaltige Bildchiffren – in den in enger Kollaboration mit surrealistischen Dichtern wie Paul Éluard und Tristan Tzara erschaffenen Büchern wird der Reichtum surrealistischer Bildwelten erfahrbar. Die Ausstellung vereint die Höhepunkte der surrealistischen Buchkunst der im Picasso-Museum beheimateten Sammlung Classen und beleuchtet darüber hinaus Picassos Aneignung surrealer Gestaltungsweisen.

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