Ausstellungen 2017

14. Oktober 2017 - 21. Januar 2018
Die Impressionisten in der Normandie
Die Ausstellung lädt zu einem künstlerischen Spaziergang an die Strände, Dörfer und Küstenstädte der Normandie ein, die im späten 19. Jahrhundert eine der Wiege des Impressionismus war. Sie beleuchtet die Ursprünge des Impressionismus und stellt sie in einen Dialog mit Werken von Claude Monet, Auguste Renoir und anderen Hauptakteuren des Impressionismus, die ihre Staffeleien unter freiem Himmel an den Stränden der Normandie aufstellten. Elegante Badegäste und windschnittige Segelschiffe regten auch die Avantgarden des frühen 20. Jahrhunderts zu kühnen Farbexperimenten an.

14. Oktober 2017 - 21. Januar 2018
Picassos Natur
Picassos Bildwelten sind „tierisch“ bevölkert: Eulen, Pferde, Tauben, Katzen, Hunde, Affen, Fische, Kröten und nicht zuletzt Stiere sind in seiner Kunst zuhause. Im Rahmen dieser außergewöhnlichen Ausstellung treten einige der schönsten Exponate der Zoologischen Sammlungen des LWL-Museums für Naturkunde Münster in einen spannenden Dialog mit den Werken des Picasso-Museums und ermöglichen den Besuchern intime Einblicke in Picassos „Natur“.

Ausstellungen 2018

3. Februar - 22. April 2018
Edward Quinn (Fotoausstellung)
In Zusammenarbeit mit dem Musée Picasso, Antibes, zeigt die Ausstellung 125 selten ausgestellte Fotografien von Pablo Picasso, seiner Familie und seinen Feunden.

28. April - 2. September 2018
Frieden. Von der Antike bis heute

In der Großausstellung - einer Ausstellung an fünf Orten - beleuchten das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster, das LWL-Museum für Kunst und Kultur, das Archäologiemuseum der Universität Münster, das Bistum Münster sowie das Stadtmuseum Münster das Ringen, die Sehnsucht und die Sicherung von Frieden in seinen vielfältigen und verschiedenen Ausprägungen. Aus kunst- und kulturhistorischer sowie stadtgeschichtlicher und christlicher Perspektive wird das Thema „Frieden“ aufgegriffen und mit hochrangigen Exponaten aus internationalen Sammlungen der Öffentlichkeit präsentiert.Anlass für die spartenübergreifende Ausstellung ist das Ende des Ersten Weltkrieges vor 100 Jahren sowie die Schließung des Westfälischen Friedens vor 370 Jahren in Münster und Osnabrück. Zwei Daten, die exemplarisch für Friedensschließung und damit Beendigung von Gewalt und Ungerechtigkeit stehen.

Picasso – Von Guernica zur Friedenstaube
Im Rahmen der Großausstellung „Frieden. Von der Antike bis heute" präsentiert das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster Picassos künstlerische Auseinandersetzung mit Krieg und Frieden. Die Ausstellung "Picasso - Von Guernica zur Friedenstaube" zeigt seinen künstlerischen Einsatz für die Ziele der Friedensbewegung, seine Auseinandersetzung mit politischen Parteien sowie seinen Versuch, die Schrecken des Spanischen Bürgerkriegs und des Zweiten Weltkriegs künstlerisch zu überwinden – in der Hoffnung auf die Errichtung eines friedlichen Europas. Im Mittelpunkt der Schau steht seine berühmte Friedenstaube, die er für den ersten Weltfriedenskongress entwarf und die sich in der Folgezeit zu einem wirkungsmächtigen Symbol entwickelte, das weltweit von Friedensaktivisten geschätzt, anerkannt und verwendet wurde.


Bildtitel von links nach rechts:
Albert Lebourg, Der Hafen von Dieppe, 1882, Gemälde (c) Collection Peindre en Normandie, Caen
Jacques Villon, Unter dem Zelt, am Strand, Blonville, 1906, Gemälde (c) Collection Peindre en Normandie, Caen

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