Vortragsreihe in Kooperation mit der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster

Alexander Gaude - Monet in der Normandie

Alexander Gaude, Wissenschaftlicher Mitarbeiter des Picasso-Museums Münster

21.11.2017 um 19:00 Uhr
Claude Monet besaß zeitlebens eine enge biografische als auch künstlerische Verbindung zur Normandie. Im Kindesalter zog er mit seiner Familie von Paris nach Le Havre, wo er die entscheidenden Impulse für seine künstlerische Entwicklung erhielt. In der Folgezeit hielt Monet in zahlreichen Gemälden die Strände und Steilküsten, die Hafenstädte und Fischerdörfer sowie die Flüsse und Landschaften der Normandie in unterschiedlichen Stimmungen und Wetterlagen in seinen flüchtigen Bildkompositionen fest. In einer Vielzahl von Kampagnen bereiste Monet u.a. die normannischen Städte und Gemeinden Deauville, Trouville, Sainte-Adresse, Étretat, Fécamp, Pourville, Dieppe oder Rouen und schuf dabei Gemälde, die zu den bedeutendsten Werken des Impressionismus gezählt werden. Im Rahmen dieses öffentlichen Abendvortrages lädt das Kunstmuseum Pablo Picasso Münster zu einer Suche nach den Spuren Claude Monets in der Normandie ein.
Alexander Gaude ist wissenschaftlicher Mitarbeiter des Kunstmuseum Pablo Picasso Münster und war in die Konzeption und Realisierung der Ausstellung „Die Impressionisten in der Normandie“ involviert.

Der Eintritt zu den Vorträgen ist frei.

Prof. Dr. Andreas Blödorn - Schiffsreisen und Meerestiefen

Literarische Seestücke im 19. Jahrhundert

12.12.2017 um 19:00 Uhr

 

 

Prof. Dr. Karin Westerwelle - Proust in der Normandie

09.01.2018 um 19:00 Uhr

 

 

Dr. Andrea Witte - Vom Impressionismus zum Neoimpressionismus

Im Spannungsfeld zwischen Lichtexperiment und Farbbefreiung

16.01.2018 um 19:00 Uhr

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